
Arielle, die Meerjungfrau - Filmkritik zum Musical unter dem Meer | Breitbild
Real-Verfilmung des Zeichentrick-Klassiker startet im Kino
01.06.2023
Die Schöne und das Biest, Aladdin und Dumbo – nur ein paar Beispiele für Zeichentrick-Klassiker, denen Walt Disney Pictures in den vergangenen Jahren eine Realverfilmung spendiert hat. Das nächste Remake führt in die Tiefen der Meere: Arielle, die Meerjungfrau startet in den Kinos! Ob sich die Neuauflage des Films aus dem Jahr 1989 lohnt, weiß unser Filmexperte Ron Stoklas. Er hat zudem mit dem Regisseur und dem Komponisten des Films gesprochen.
Arielle - eine Neuverfilmung mit bekannter Geschichte
Grundsätzlich hat sich nicht viel an der klassischen Geschichte der kleinen Meerjungfrau verändern. Im Meer gibt es das Königreich des Meervolkes zu dem Arielle (Halle Bailey) gehört. Sie ist die Tochter von König Triton (Javier Bardem). Auf das Prinzessinnen-Leben hat sie aber keine Lust. Sie ist abenteuerlustig und sammelt verbotenerweise Gegenstände der Menschen. Während einem Sturm rettet sie den Prinzen Eric (Jonah Hauer-King) vor dem Ertrinken.
Triton: "Du hast die Regeln gebrochen. Du warst an der Oberfläche!"
Arielle: "Ein Mann wäre fast ertrunken. Ich musste ihm helfen."
Triton: "Deine Besessenheit von den Menschen muss aufhören."
Arielle: "Ich will doch nur mehr über sie wissen."
Es ist eine Begegnung mit Folgen. Beide verlieben sich ineinander. Sie sich ihn, den Menschen, er sich in ihre zauberhafte Stimme. Für ihren Traum von der gemeinsamen Zukunft ist Arielle bereit, das Leben im Meer hinter sich zu lassen. Dafür geht sie einen Deal mit der Meereshexe Ursula (Melissa McCarthy) ein. Im Austausch für ihre Stimme verwandelt diese sie per Magie in einen Menschen. Ein problematischer Tausch, weil der Geliebte sich nur an eben jene Stimme erinnern kann.